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Bereits gegen Anfang des neunzehnten Jahrhunderts wurde das erste Modell des heute als „Fahrrad“ bekannten Fortbewegungsmittels erfunden.

Heutzutage erhalten schon die jüngsten Kinder immer früher ihr erstes Laufrad, eine Miniversion eines Fahrrads ohne Pedale, um sich an den Umgang mit diesem Gefährt zu gewöhnen. Nur die wenigsten Eltern, die ihren Sprössling mit einem solchen Geschenk bedenken, wissen, dass das Laufrad das Vorgängermodell des Fahrrads war und vor rund 200 Jahren von Karl Drais erfunden wurde. Schon damals bestand das Fortbewegungsmittel aus zwei Rädern, einer Sitzmöglichkeit und einer Lenkvorrichtung. Vorangetrieben wurde das Laufrad durch das Abstoßen der Füße vom Boden.



In den sechziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts schritt die Verbesserung des Laufrads voran, indem der indirekte Antrieb mittels Tretkurbeln am Vorderrad erfunden wurde. Zwar war noch immer reine Muskelkraft zur Fortbewegung mit dem "Kurbelveloziped" vonnöten, doch dank der Tretkurbeln erhöhte sich die erreichte Geschwindigkeit bereits enorm. Von nun an wurde die Entwicklung der Fahrräder immer weiter vorangetrieben, so dass nicht nur praktische Modelle mit Hinterradantrieb auf den Markt kamen, sondern auch kuriose Ideen wie das Hochrad, dessen Produktion aufgrund seiner eklatanten Sicherheitsmängel rasch wieder eingestellt wurde.

Die Ergebnisse aus 200 Jahren Entwicklung und Tüftelei sind der Kettenantrieb und der, seit den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts beliebte, Zahnriemenantrieb. Beide Antriebsvarianten ermöglichen es dem Nutzer des Fahrrads, mit diesem Fortbewegungsmittel durch geringen Einsatz eigener Muskelkraft weite Strecken zurückzulegen. Die modernsten Fahrradmodelle können den Fahrer sogar durch einen montierten Elektromotor unterstützen.

Das nützliche und energiesparende Fortbewegungsmittel erfreute sich schon kurz nach seiner Erfindung größter Beliebtheit und wurde für den Einsatz in den verschiedensten Bereichen weiterentwickelt. Es entstanden daher nicht nur Gebrauchsfahrräder für den Alltag, sondern auch spezielle Fahrradtypen, die beim Militär und bei sportlichen Aktivitäten Verwendung fanden. Guenstig-Fahrraeder.de stellt die verschiedenen Fahrradtypen und ihre bekanntesten Vertreter kurz vor.

Fahrräder sind nicht nur energiesparende Fortbewegungsmittel; da sie durch Muskelkraft angetrieben werden müssen, eignen sie sich durchaus auch als ideales Training für den Körper. Gesundheitsbewusste Aktivurlauber stellen Fahrräder immer wieder in den Fokus ihrer Freizeit und nehmen ihr Rad sogar in den Urlaub mit. Guenstig-Fahrraeder.de berichtet daher ausführlich über die beliebte Feriengestaltungsmöglichkeit "Urlaub mit Fahrrad".

Und wer jetzt Lust darauf bekommen hat, sich selber einmal wieder auf ein Fahrrad zu schwingen und durchzustarten, ist auf Guenstig-Fahrraeder.de genau richtig, denn hier werden die Vor- und Nachteile des Fahrradkaufs via Internet aufgelistet und miteinander verglichen.